Blitzanlage A2 am Bielefelder Berg
Fon 2:
Fax:
kanzleishs@t-online.de
www.kanzleishs.de
05208 - 950 236
05208 - 950 237
Beratungsangebot
Nutzen Sie unser Kontaktformular.
Ihre Daten werden vertraulich behandelt.
Wir rufen Sie umgehend zurück.
| 14 Blitzer auf dem Südring |
Blitzer auf dem Südring doch nicht überflüssigDie Stadt Bielefeld hat sich offensichtlich umentschieden. Der Blitzer auf dem Südring ist nicht mehr defekt und macht auch keine Luftbilder mehr. Der Halterungsmast ist gerichtet, die Technik funktioniert wieder. Auch das Kameragehäuse ist neu. Also in Zukunft wieder Vorsicht auf dem Südring.
Blitzer auf dem Südring überflüssigSeit August 2010 ist der Blitzer auf dem Südring defekt. Nicht nur, dass der Halterungsmast schief steht, auch die Technik funktioniert nicht mehr. Der verantwortliche Fahrzeugführer, der gegen den Mast gefahren ist, konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser nach der langen Zeit noch ermittelt werden kann, ist nicht sehr hoch.
Die Stadt Bielefeld überlegt, den Blitzer kurzfristig zu erneuern und mit digitaler Technik auszustatten, nachdem sie die Freigabe von ihrem Versicherer erhalten hat. Allerdings haben die Brackweder Bezirkspolitiker einen Antrag beschlossen, nach der die Stadt Bielefeld prüfen soll, ob nicht auf den Blitzer ganz verzichtet werden kann. Seit dem Defekt der Geschwindigkeitsanlage habe sich nämlich weder das Fahrverhalten der Kraftfahrer geändert, noch sei eine Zunahme der Unfälle zu registrieren. Deshalb scheinen die Tage des Blitzers auf dem Südring gezählt zu sein. Quelle: Neue Westfälische vom 11./12.12.2010
Luftbilder auf dem SüdringBielefeld-Brackwede. Im August 2010 hat der Blitzer am Südring überwiegend Luftbilder aufgenommen. Ein Autofahrer hatte auf dem Südring die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war gegen den Fuß der Geschwindigkeitsmessanlage gefahren. Diese konnte dem Fahrzeug nicht widerstehen und hatte sich der ausgeübten Gewalt gebeugt. Deshalb müssen die Autofahrer dort derzeit keine teuren Fotos befürchten. Quelle: Neue Westfälische
|







































